Die viel beworbene LiDAR Technik klingt nach High-Tech, hat aber ein gravierendes Problem:
Das Gerät sendet kurze Laserimpulse aus, die vom Hindernis abprallen und wieder empfangen werden müssen. Ein Marktüblicher 3D-LiDAR-Scanner schafft so maximal 200.000 Datenpunkte pro Sekunde. Das reicht völlig aus, um grob zu erkennen, dass da eine Hauswand steht. Aber für die Details am Boden ist das Gerät schlichtweg "blind". Es kann nicht unterscheiden zwischen einen großen Stein oder einem großen Grasbüschel.
Die Konsequenz in der Praxis: Legen Sie einen Tennisball auf den Rasen. Oder stellen Sie sich vor, ein Igel kreuzt den Weg. Der klassische LiDAR-Roboter erkennt nur eine grobe Umrisse und muss raten. Nicht selten rasiert er ungebremst über kleine Hindernisse hinweg.
Die Technologie Antwort: Der Terramow geht einen völlig anderen Ansatz.
Er ist zu 100 % kamerabasiert (3D KI-Vision). Das Dreifach Kamerasystem verarbeitet unfassbare 19.660.800 Datenpunkte pro Sekunde. Das ist die 98-fache Informationsdichte gegenüber einem LiDAR System.
Der Terramow analysiert in Echtzeit seine Umgebung.